Café-Restaurant

Covid-19

Bitte beachten Sie, dass für den Besuch des MCBA (inkl. Bistro) ein gültiges Schweizer oder EU-Covid-Zertifikat vorgewiesen werden muss, zusammen mit einem amtlichen Personalausweis. Die Zertifikatspflicht gilt für Besucher:innen ab 16 Jahren.
Zusätzlich gilt im Museum eine Maskenpflicht ab 12 Jahren.

FAQ Covid-Zertificat (FR)

Le Nabi

Öffnungszeiten nach der Wiedereröffnung

Dienstag-Mittwoch10h00 - 18h00
Donnerstag10h00 - 20h00
Freitag-Sonntag10h00 - 18h00
MontagGeschlossen

Reservierung empfohlen!

Kontakt:
info@lenabi.ch
+41 21 311 02 90

Le Nabi

Die Speisekarte ist gastlich, familiär und einfallsreich gestaltet. Die traditionelle Küche wird neu interpretiert, und die Speisekarte ist saisonal ausgerichtet und passt sich den Erzeugnissen der lokalen Produzenten an. Die Getränke sind hausgemacht.

Ein herzlicher Empfang und Preise, die es allen erlauben, einen geselligen Augenblick zu geniessen.

Kinder sind gern gesehene Gäste: Die Gerichte erlauben geschmackliche Entdeckungen, und ein Spielbereich lädt zur Kreativität ein.

Das Menü konsultieren (FR)

Brunch

Jeden Sonntag ab 10 Uhr

Eine lokale Platte, die Sie nach Ihren Wünschen zusammenstellen!

Das Brunch-Menü konsultieren (FR)

Privatanlässe

Für Ihre Feiern und Empfänge:

Mo–So 19–23 Uhr

Kapazität: 70 Personen

Fläche: 143 m2

Pauschaltarif für die Miete: CHF 450.– inkl. MWST

Wir bieten an:

Einfacher Apéritif

Apéritif dînatoire

Abendessen

Kontakt (E-Mail)

Der Nabi-Geist

Wir laden Sie herzlich ein, die sinnliche Erfahrung Ihres Museumsbesuchs im kulturellen Schmelztiegel der Plateforme 10 fortzusetzen und die Kreativität der Gerichte des Café-Restaurants Le Nabi zu entdecken.

Die schöpferische Freiheit der avantgardistischen Malerei der Nabis inspiriert unsere Küche, die auf kühne Weise peruanische Aromen von Johans Valdivia mit Waadtländer Köstlichkeiten von Delphine Veillon mixt, das Ganze in Szene gesetzt von unserem Küchenchef Bruno Andrade. Nabi bedeutet im Hebräischen auch «Prophet» und bezieht sich somit auf jenen, der neue Ideen verkündet. Es ist der freie Geist, der uns bewegt, innovativ zu sein, um das Leben zu verschönern.

Unsere hausgemachten Getränke, die im Glas serviert werden, zeichnen sich durch ihr unvergleichliches Parfum aus und sind abfallfrei hergestellt.

Auf der Suche nach frischen, hochwertigen Produkten beziehen wir unsere Zutaten von handwerklichen Betrieben und Bauernhöfen aus der Umgebung. Die Beachtung der Jahreszeiten, biologischer Anbau, fairer Handel und die Ablehnung von Umverpackungen liegen uns am Herzen. Wir arbeiten eng mit den Erzeugern zusammen, indem wir unsere Gerichte auf ihre Ernten ausrichten. Produzent*innen, Wirt*innen und Verbraucher*innen gestalten gemeinsam das Netzwerk des Lebens.

Die Nabi-Speisekarte spiegelt den Reichtum und die Aromen unseres Landes

Die Bauernhöfe Clos-des-Papillons und Iseli, die beide am Jurafuss liegen, bauen biologisch Kichererbsen, Nackthafer, Einkorn und Linsen sowie verschiedene Getreidesorten für die Mehlsorten unserer Fladen und Backwaren an. Die Eier und das Geflügel stammen aus ihren Hühnerställen.

In der Region Morges erntet die Familie Cuendet ihr Obst und Gemüse für kulinarische Genüsse.

Unsere Milchprodukte erwerben wir von familiengeführten Käsereien. Der frische Bio-Ziegenkäse der Familie Binggeli stammt von der Alp Vieille-Chaux in Les Paccots.

Unsere Fische kommen aus dem Genfersee, Forellen und Saiblinge aus der Fischzucht Guibert in Cornaux.

Aus den biologisch gezüchteten Herden des Bauernhofs von Gilles Baehler oberhalb von Montreux wählen wir ein ganzes Rind, dessen Teile auf kreative Weise veredelt werden. Unsere Charcuterie wird von Metzgermeistern der Region Lausanne zubereitet.

Die Weinkarte lädt Sie ein, die Winzer*innen von La Côte, Lavaux, des Chablais und der Stadt Lausanne zu entdecken.

Gérald Vallélian von der Domaine des Faverges keltert die biodynamischen Trauben für unseren Saft und die prickelnde Verjus-Limonade.

La Concorde ist die erste Bio-Brauerei der Westschweiz. Der Hopfen, mit dem Adrien Marin seine Biere braut, wird von lokalen Landwirt*innen angebaut.

Arthénia in Lausanne bietet eine Auswahl an unabgepackten hochwertigen Tees und Kräuter-oder Früchtetees an und röstet speziell für das Nabi einen biologischen peruanischen Bergkaffee.

Die Bio-Sirupe von 1001 fleurs werden in einer kleinen Manufaktur in Biel nach eigener Rezeptur in Handarbeit hergestellt.

Madame Kim von TerraSoja produziert in Coinsins (VD) frischen, schmackhaften Tofu aus Bio-Sojabohnen, die auf dem ebenfalls in Coinsins gelegenen Bauernhof Jaggi angebaut werden.